Beide arbeiten mit Licht, beide versprechen glatte Haut. Trotzdem sind IPL und Diodenlaser zwei verschiedene Technologien.
So funktioniert IPL
IPL (Intense Pulsed Light) ist keine Laser-Technik, sondern eine Blitzlampe. Sie gibt ein breites Lichtspektrum ab, von dem nur ein Teil im Haarfollikel ankommt. Das funktioniert, braucht aber meist mehr Sitzungen und stößt bei dunkleren Hauttypen schneller an Grenzen.
So funktioniert der Diodenlaser
Ein Diodenlaser bündelt das Licht auf genau definierte Wellenlängen, die gezielt vom Farbstoff im Haar aufgenommen werden. Die Energie kommt dort an, wo sie hin soll: an der Haarwurzel. Unser Gerät kombiniert drei Wellenlängen und erreicht damit Haare in unterschiedlichen Hauttiefen, dazu kühlt es die Haut während der Behandlung (Ice-Technologie).
Der direkte Vergleich
- Wirksamkeit pro Sitzung: Diodenlaser gezielter, dadurch meist weniger Termine
- Hauttypen: Diodenlaser mit angepasster Einstellung für Typ I bis VI geeignet, IPL eher für helle Haut mit dunklen Haaren
- Komfort: moderne Diodenlaser kühlen aktiv, das macht die Behandlung gut aushaltbar
- Heimgeräte: sind fast immer IPL mit stark reduzierter Leistung, entsprechend schwächer fällt das Ergebnis aus
Unser Fazit
Für dauerhaft sichtbare Ergebnisse bei möglichst vielen Hauttypen ist der Diodenlaser die klarere Wahl. Genau deshalb steht bei uns in Dortmund ein 3-Wellenlängen-Ice-Diodenlaser und keine Blitzlampe.